Wie Batman uns zu besseren Menschen macht

Shownotes

Was hat Batman mit Hilfsbereitschaft zu tun? Forscherinnen haben in der Mailänder U-Bahn beobachtet, was passiert, wenn ein Superheld zusteigt – und die Ergebnisse sind überraschend eindeutig. Die Studie wirft eine grundlegende Frage auf: Wie viel unseres Alltagsverhaltens läuft auf Autopilot – und was braucht es, damit wir wieder wirklich präsent sind für das, was um uns herum passiert?

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00:00:09: Herzlich willkommen zu dieser Folge von Kopf zerbrechen, unserem Podcast für Psychologie-Inspiration für Praxis und Alltag.

00:00:16: Heute zur Frage was hat Batman mit Hilfsbereitschaft zu tun?

00:00:22: Ja ganz herzlich Willkommen in unserer Folge!

00:00:24: Lieber Alex bist du schon

00:00:25: neugierig?

00:00:25: Hallo ich bin sehr sehr neugerig ein großer Batman Fan natürlich und...

00:00:30: Ah Du auch Ich auch!

00:00:31: Das hält

00:00:32: meiner Kindheit quasi

00:00:33: Super super Und ich schätze mal die meisten, die zuhören.

00:00:38: Auch deswegen würde ich jetzt einfach mal frecherweise gleich nachfragen um was geht's da?

00:00:43: Ja.

00:00:43: Ich habe eine Studie gefunden, eine Untersuchung oder ein Experiment eigentlich wo man so vom Batman-Effekt redet.

00:00:50: das hat mich natürlich gleich angesprochen wie wir gerade schon geredet haben und es geht um die Frage welche Auswirkungen hat Batman in Bezug auf Hilfsbereitschaft also so ein prosoziales Verhalten?

00:01:01: Also kann ein unerwartetes Ereignis im Alltag dazu führen dass Menschen häufiger helfen.

00:01:07: Und was hat man da gemacht?

00:01:09: Man hat in der Mailender U-Bahn und da ist eine Person eingestiegen, die Schwanger ausgesehen hat.

00:01:17: Also mit einem deutlichen Schwangerschafts-Babybau.

00:01:20: Und irgendwann ist dann auch jemand der oder die als Batman verkleidet war in diesen Vagoda zu eingestigen.

00:01:29: Dann hat man ein bisschen beobachtet, hat das einen Effekt?

00:01:32: Oder hat es keinen

00:01:32: Effekt?"

00:01:33: darauf, wie oft Leute der schwangeren Person einen Sitzplatz angeboten haben oder nicht.

00:01:39: Das war so ein bisschen die Frage und spannenderweise – und deshalb reden wir jetzt auch darüber – haben dort wo Batman anwesend Also der hat auch keine Maske getragen, gell?

00:01:51: Dass er nicht irgendwie fruchterregend oder einflößend ausgestattet hat.

00:01:54: Sondern einfach so Umhang und Verkleidung

00:01:57: ohne Masken.

00:01:58: Man

00:01:58: hat sein Gesicht, ein bisschen ein Halberbettmann muss man dazusagen.

00:02:04: In den Waggons, wenn Batman anwesend war, haben deutlich mehr Personen der schwangeren Frau einen Sitzplatz angeboten als in der Kontrollbedingung.

00:02:13: Also ohne Batman.

00:02:14: Nämlich über siebenundsechzig Prozent versus achtunddreißig Prozent.

00:02:19: Das ist schon ziemlich deutlicher Unterschied.

00:02:22: Was man dann auch gemacht hat, waren die Leute zu befragen warum sich jetzt dieser Schwangere in einem Sitz Platz angebotten haben und davon großer Teil eigentlich, forty-fünfzig Prozent sagt ich hätte sie hätten Batman gar nicht gesehen.

00:02:35: So ist es eigentlich auch ganz interessant.

00:02:37: Die meisten haben einfach gesagt nein das ist ihnen aufgefallen dass die eingestiegen ist und natürlich bietet man einer schwangeren Person einen Sitzplatz an.

00:02:44: so und jetzt geht's ein bisschen um die Frage was ist eigentlich passiert?

00:02:47: Und warum macht so einen großen Unterschied ob Batman da ist oder nicht?

00:02:51: Der erste Erkläransatz ist so ein bisschen, es prägt die Aufmerksamkeit anders oder ich kann mehr in den aktuellen Moment gehen wenn irgendwie meine Routine durchbrochen ist.

00:03:02: Also dadurch dass jemand wie Batman eben meine normale U-Bahnfahrt ein bisschen unterbricht so wie ich sie sonst vielleicht gewohnt bin das das dazu führen kann dass sich einfach aufmerksamer bin meiner Umgebung gegenüber Ja, also dass wir so ein Erkläransatz, den die Studienautorinnen gefunden haben zu sagen.

00:03:19: Ah das könnte so eine Unterbrechung gewesen sein, dass es die Leute präsent dafür ihre Umgebung oder aufmerksam für ihre Umgeben waren und deshalb eher gesehen haben, dass da eine Schwangere vielleicht einen Sitzplatz braucht.

00:03:33: überlegt hat, ob einfach auch die Rolle von Batman – weil wir wissen das ist ein Superheld.

00:03:38: Der ist hilfsbereit, er rettet die Welt oder irgendwie Leute, die halt Hilfe brauchen, dass das wie so eine Art Superhelden-Priming gewirkt haben könnte.

00:03:47: Also durch die Anwesenheit von Batman oder eben so einer super Helden-Heldinnenfigur wäre ich ein bisschen erinnert an helfen, an retten und was Gutes bewirken in der Welt und dass das auch eine Auswirkung gehabt haben könnte.

00:04:04: Eine zweite

00:04:05: Möglichkeit

00:04:06: oder vielleicht halt beides miteinander?

00:04:07: Ja, ich hätte jetzt auch so mehr aufs Zweite getippt aber ja... Das heißt, weiß man nicht.

00:04:13: Aber wäre eine gute Möglichkeit sich das

00:04:14: so zu erklären?

00:04:15: Ja und ein drittes haben sie noch überlegt ob nicht einfach auch so unaewartete Reize, das ist etwas ähnlich.

00:04:21: zum Punkt eins, so automatische Reaktionen ein bisschen unterbrechen und die Bereitschaft zur Kooperation erhöhen.

00:04:31: Also es könnten unterschiedliche Faktoren sein, die dazu geführt haben dass in der Batman-Gruppe deutlich mehr Leute dieser schwangeren Person einen Sitzplatz angeboten haben.

00:04:43: Total witziges Experiment auf jeden Fall!

00:04:46: Ja Gelb das muss man mal kommen finde

00:04:49: ich.

00:04:49: Wenn ich denke mir man müsste oder man könnte das jetzt sozusagen ja nochmal differenzieren und etwas Neutraleres zu einer Unterbrechung führen dann... einsteigen lassen, dann

00:04:59: könnte man wieder

00:05:00: weiterführen.

00:05:04: Dann könnt ihr das vielleicht ausschließen oder überprüfen, aber das ist total cool!

00:05:09: Genau, und so als Abbleitung gedacht irgendwie für die Praxis finde ich ja ganz interessant.

00:05:15: Also wenn man jetzt bei diesen Erkläransätzen auch ein bisschen bleibt, dass eine Unterbrechung der Routine das was ganz hilfreiches sein kann weil es mich einfach aus diesem Autobelotenzustand so ein bisschen rausholt und meine Aufmerksamkeit wieder neu ausrichtet.

00:05:30: Und da könnte es ja auch sein, die viel grübeln zum Beispiel und auch in solchen Spiralen drin sind, dass man denen anbieten kann.

00:05:38: Alles was so Routine unterbricht, ja das kennen wir eher aus der Hypnosisystemik.

00:05:42: dort sagen mal irgendwie Unterschiedsbildung und solche Sachen.

00:05:45: Das ist jetzt auch nicht unbekannt natürlich in der therapeutischen oder in der Coachingarbeit aber dass man gerade aus der Studie heraus das auch noch einmal richtig gut begründen können warum das funktionieren kann.

00:05:56: Zweitens

00:05:57: muss man

00:05:57: berechnen.

00:05:58: Du musst Unterbrechung, absolut.

00:06:00: Das ist so

00:06:00: unwillkürlich als Erleben dann einfach unterbrochen wird und dann mein neues eingeht sozusagen.

00:06:04: Genau!

00:06:05: Und dass du überhaupt Raum machst für Neues erleben, gell?

00:06:07: Also das es überhaupt möglich wird.

00:06:09: Verlauter ich bin so in meinem Trott drinnen und in meinen Bekannten drinnen aber das eben sowas was neu ist eine Unterbrechnung oder ein neuer Reiz einfach viel aufmacht würde ich jetzt einfach einmal sagen.

00:06:22: Das zweite, das kennt man natürlich ein bisschen unter dem Namen Priming.

00:06:27: Darüber haben wir in einer anderen Folge auch schon ein bisschen geredet und werden es bestimmt noch einmal tun.

00:06:32: aber dass man auch überlegt in meiner Praxis wie gestalte ich denn die?

00:06:36: Welche Elemente führen denn dazu, dass die Dinge, die ich erreichen möchte mit meinen Klientinnen und Klienten hier möglich sind.

00:06:45: Das heißt auch da einfach ein bisschen die Aufmerksamkeit auf der Umgebungsgestaltung zu haben – auch das würde die Studie aus meiner Sicht wieder bestätigen, dass das durchaus relevant ist.

00:06:56: Wird ich auch so sehen?

00:06:57: Ja es ist sicher sehr spannend wie richtig die einen oder was lesen die Leute auch wenn sie kommen, was sehen Sie für Symbole, für Bilder?

00:07:04: also macht schon Sinn.

00:07:06: Ja genau.

00:07:06: Und was ich da ja auch ganz interessant finde, gel, dass wir einfach nie unterschätzen dürfen wie viel wir wahrnehmen ohne das es unser bewusster Verstand registriert weil ja auch von diesen befragten Personen die der schwangeren Person einen Platz angeboten haben.

00:07:20: Vierundvierzig Prozent sagen Ich habe Batman nicht bewusst gesehen.

00:07:27: Das ist schon sehr spannend.

00:07:30: in schon wahrgenommen oder eine Irritation wahrgenommen, aber nicht bewusst registriert.

00:07:38: Und deshalb ist es vielleicht auch wirklich wichtig unserer Umgebungsgestaltung ein bisschen Aufmerksamkeit zu

00:07:44: geben.".

00:07:47: nicht wissen, ob das jetzt gut dazu passt.

00:07:50: Wir schneiden es uns einfach raus!

00:07:52: Aber vielleicht kennst du das dieses Experiment mit den ausgedruckten Augenpartien die man so vor Trinkgeldkörbchen hingestellt hat?

00:08:00: Nein, das

00:08:01: klingt auch lustig.

00:08:02: Ja genau was so einen ähnlichen Effekt hat.

00:08:04: also sobald Eine Beobachtungsebene einführt mit Augen.

00:08:08: Da haben die Leute mehr ins WC-Körbchen geschmissen sozusagen, also das ist auch so.

00:08:15: vielleicht ein ähnlicher Bedman Effekt aber müsste man sich anschauen Schön.

00:08:19: Okay, das heißt für dich ist es primär wichtig in der Praxis sozusagen wie setzen wir's um?

00:08:24: Wer so deinen Zugang den ich verstanden hätte Musterunterbrechung eine Ebene einführen die einem wieder mehr Raum überhaupt schenkt innerlich wieder mehr Wahlmöglichkeiten zu haben?

00:08:34: oder also wie verhalte ich mich da richtig oder gesünder oder was ist für mich besser?

00:08:39: Ich glaube, dass Unterbrechungen auch etwas sehr Kleines sein können.

00:08:43: Ja aber unter Brechungen einführen und Umgebungsgestaltung überlegen und ich glaube das wird da manchmal auch unseren Klientinnen.

00:08:49: also jetzt haben wir geredet über wie schaut mein Praxisraum aus indem ich arbeite falls ich vor Ort arbeite.

00:08:55: es werde ja auch immer mehr online gearbeitet aber auch mal das zu hinterfragen Wie ist denn die umgebung gestaltet von der Person in der sie bestimmte Phänomene zum Beispiel immer wieder erlebt?

00:09:06: Ja, also dass man das gar nicht nur im Praxisraum lässt sondern auch ein bisschen ausdehnt auf die Umgebung wo sich meine Klientin und mein Klient bewegt.

00:09:16: Und was noch ganz interessant wäre glaube ich auch, dass so eine kleine Überraschung, so einen kleinen Achtsamkeitsmoment, so ein kleiner... Ich bin rausgerissen aus meiner Routine, dass ich dafür nicht dreißig Jahre Meditation brauche um das erleben zu können, Kleines.

00:09:35: Ich würde jetzt einfach bei dem Wort Überraschung bleiben, dass so eine kleine Überraschnung im Alltag da was echt Hilfreiches sein kann um wieder meine Präsenz im Moment zu erhöhen und dafür zu sorgen das ich richtig schön hier und jetzt bin und dann auch die Dinge wieder anders wahrnehmen kann.

00:09:53: Oder so hypnosystemisch würde man sagen seine Übersichtsposition wieder einzunehmen oder?

00:09:59: kurz, dass diesem Mustern rausgeht und sagt okay da bin ich wieder handlungsfähig.

00:10:03: Jetzt schaue ich mir an was könnte ich da tun?

00:10:05: Und was kommt mich da gerade so besuchen?

00:10:07: schon sehr spezifisch aber ein bisschen mehr Gestaltungsspielraum wieder zu haben wenn man da eine kleine Überraschung einbaut?

00:10:13: ganz

00:10:13: genau ja.

00:10:14: also es geht wirklich immer um diesen Handlungsspielrahmen um das Erhöhnen von den Wahlmöglichkeiten und da würde ich sagen klingt zu schräg gel des Batman einen Einfluss hat aber kann er durchaus haben

00:10:24: Okay.

00:10:25: Und jetzt haben wir schon einiges gelernt über Batman und wie wir es vielleicht in der Praxis auch schon anmenden, eigentlich wenden wir das auch wenn wir es nicht wissen haben oder?

00:10:33: Also so eine Umgebung und wie schaut's da so aus?

00:10:35: Würde

00:10:35: ich schon sagen

00:10:36: genau!

00:10:37: Davon mal abgesehen oder eine Überleitung, was fehlt dir denn noch so einen... Wie könnte man das jetzt so in den Alltag...?

00:10:43: überführen.

00:10:45: Ich glaube, dass das eine mal ganz wichtig ist, dass wir uns dessen auch bewusst sind, gell?

00:10:49: Dass wir mit einem sehr minimalen kognitiven Aufwand eigentlich unterwegs sind gerade in vertrauter Umgebung oder weil das natürlich aufhören spart und Energie spart.

00:10:57: Und dass aber uns auch der Blick auf die anderen Menschen da ein bisschen flöten geht.

00:11:02: und wenn ich das wieder erhöhen will, dass es hilfreich ist, sehr im Moment zu sein Und da gibt es ja viele Techniken, wo man sich bemühen kann.

00:11:11: Sich sehr ins Jetzt zu holen.

00:11:14: und was natürlich irgendwie angelehnt jetzt an die Studie als Idee auf dem Tisch liegt ist so kleine Unterbrechungen und Überraschungen einzubauen also damit nämlich wenn etwas Unerwartetes da ist mein Gehirn vielleicht kurz wieder ein bisschen aktiver wird als wenn ich eben in diesem Ich bin in meinem Trott und meiner Routine drinnen und in dem Zustand nehmen wir offenbar auch die Bedürfnisse rund um uns herum stärker war Oder nehmen ganz generell unsere Umgebung wieder stärker wahr.

00:11:42: Das heißt aktive Überraschungen suchen, also mal einen neuen Weg in die Arbeit gehen oder mal in ein Café-Haus gehen, indem ich noch nicht war.

00:11:52: Ich glaube das ist so ein Klassiker mit der anderen Hand, die Zähne putzen und die Zahnbürste halten als ich sonst immer mache.

00:11:59: Also irgendwelche Kleinigkeiten Und dann natürlich mir auch ein bisschen bewusst sein Wenn ich schön hier und jetzt bin, in der Präsenz, dann wirkt sich das nicht nur auf mich aus sondern auch auf meine Umgebung.

00:12:13: Und wenn das mehr machen würde, wirkt es wieder toll auf mich.

00:12:16: Das wäre so ein Aufruf zum Anstecken sein!

00:12:21: ansteckend sein auf die gute Art.

00:12:23: Es ist einfach total nett, wenn einem jemand die Tür aufhält oder den Lift noch aufhält damit man auch mitfahren kann.

00:12:29: Wenn man es gerade schon eilig hat oder so ein kleines Lächeln, ein klelles Danke und mich aber eben hier und jetzt irgendwie gerade einfach kurz freuen kann einen Tag ja total nett machen.

00:12:41: Also

00:12:41: weniger Autopilot.

00:12:42: Man muss uns die

00:12:42: Kleinigkeiten im Tag.

00:12:44: Weniger Autobelot, mehr Bewusstsein oder?

00:12:47: Weniger Auto-Beload, mehr Bewußtsein durch kleine Unterbrechungen und Überraschungen.

00:12:51: Durch kleine Dinge, die ich mal anders mache.

00:12:54: Natürlich auch ein bisschen den Hinblick, dass wir es miteinander feiner hätten weil wir aufmerksamer gegenseitig werden.

00:13:02: Und davon hätten wir wahrscheinlich

00:13:05: doch

00:13:06: alle etwas.

00:13:06: was!

00:13:07: Oder wie siehst du

00:13:07: das?!

00:13:08: Es

00:13:08: hört sich sehr, sehr gut an.

00:13:09: Ich sehe muss ich gestehen dauernd die Leute vor mir die in der U-Bahn dann einsteigen und mitten in der Tür stehen bleiben.

00:13:17: In diesen Situationen wäre ein Batman in den drei Metern entfernt extrem gut um auch hier die Aufmerksamkeit zu schüren dass es vielleicht noch Leute gibt die hinter ihnen in die U-bahn steigen wollen.

00:13:29: aber ja es hört sich extrem sinnvoll an so ein bisschen mehr Bewusstsein im Außen macht mitzubekommen gibt's leute die irgendwie andere gesundheitliche Bedürfnisse haben, so in unserem unmittelbaren Umfeld.

00:13:41: Also beim Aufzug heulter bei U-Bahn all diese Geschichten bei Türen die du schon... also es macht schon Sinn und ich glaube auch dass das extremst ansteckend ist wenn man da mit seiner Haltung, also positiv gesehen anstecken mit seiner haltung vorangeht und hätte da jetzt selbst auch nur sehr positive Erfahrungen gemacht.

00:13:59: Genau, ich denke in der Kategorie kostet nicht viel.

00:14:03: Macht aber einen Unterschied und das kann ja was sehr Schönes sein.

00:14:10: Ich bin letztens lange mit dem Zug gefahren und habe dann mitbekommen wie sich schräg vor mir jemand wirklich geärgert hat und genervt war dass eine einzelne Person in diesem Zugabteil wirklich eineinhalb Stunden lang durchtelefoniert hat.

00:14:24: sehr laut.

00:14:26: Also.

00:14:26: ich habe ein paar Leute beobachtet, die offensichtlich genervt waren davon.

00:14:30: Ich finde auch ganz spannend dass niemand diese Person dann angesprochen hat aber auch da... Das ist dann in einer anderen Folge.

00:14:39: Warum?

00:14:39: Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für meine Umgebung wo bin ich denn gerade?

00:14:45: würde also hätte wahrscheinlich auch in diesem Zugabteil die Stimmung ein bisschen angenehmer machen können?

00:14:50: Ja, auf jeden Fall.

00:14:52: Ja cool!

00:14:52: Also

00:14:53: plädo je für ein bisschen ansteckend sein so dass es für uns alle ein bissel feiner wird.

00:14:59: Ab und an mehr Batman-Momente oder?

00:15:02: Ein

00:15:02: paar kleine Batman-Momente, genau.

00:15:04: Schön, super, also dann liebe Ursula sage ich vielen vielen Dank für diese tolle spannende und unterhaltsame Studie oder Experimentuntersuchung.

00:15:13: nachdem man sieht Und bin schon sehr gespannt was wir uns beim nächsten Mal ansehen werden

00:15:19: Ich auch.

00:15:20: Da bist du wieder dran und ich bin schon neugierig, und wir sagen mal auf Wiederhören!

00:15:24: Auf Wiederhörn!

00:15:24: Ciao!

00:15:27: Kopf zerbrechen.

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