Ich, ich, ich — und was das über uns verrät

Shownotes

In dieser Folge dreht sich alles um Sprache und Selbstwahrnehmung. Zuerst tauchen wir ein in die Forschung von James Pennebaker: Was verraten die kleinen, unbewusst gewählten Wörter unserer Sprache über unseren psychischen Zustand — und wie lässt sich das im therapeutischen Alltag nutzen? Im zweiten Teil widmen wir uns einer aktuellen Längsschnittstudie, die eine überraschende Frage stellt: Was, wenn Stress nicht nur Belastung ist — sondern unter den richtigen Bedingungen sogar stärkt?

Pennebaker, J. W. (2017). Die Macht der Pronomen. Wie Wörter unser Innerstes enthüllen. Weinheim: Beltz Verlag. Park, J., Bluth, K., Lathren, C., Leary, M., & Hoyle, R. (2024). The synergy between stress and self-compassion in building resilience: A 4-year longitudinal study. Social and Personality Psychology Compass, e12978.

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