Probleme in der Partnerschaft teilen - hilft das?
Shownotes
Wir alle kennen den Impuls: Der Tag war anstrengend, und am Abend wollen wir der Partnerin/dem Partner einfach erzählen, was uns beschäftigt hat. Aber hilft das wirklich — oder zieht es den anderen nur mit runter? Ein MRT zeigt Verschleiß, Bandscheibenprobleme, Skoliose — Kein Wunder, dass der Rücken schmerzt. Aber was, wenn das Bild gar nicht erklärt, warum es wehtut?
Brinjikji et al. (2015) Systematic Literature Review of Imaging Features of Spinal Degeneration in Asymptomatic Populations American Journal of Neuroradiology, 36(4), 811–816. DOI: 10.3174/ajnr.A4173
Transkript anzeigen
00:00:08: Willkommen bei Kopf zerbrechen, unserem Podcast für Psychologie-Inspirationen für Praxis und Alltag mit den Fragen von heute.
00:00:27: Ja auch dich herzlich willkommen, so wie an alle anderen die dazuhören in unserer neuen Folge.
00:00:32: Du hörst was mit wo es um Schmerz und Rücken geht und um noch viel mehr.
00:00:36: Magst du gleich mal anfangen zu erzählen was deine Studie so erzählt?
00:00:41: Genau ja sehr gerne Ursula!
00:00:43: Also es geht darum dass man sich MRT Studien angeschaut hat also angesehen hat das ist zum Jahr zwei Tausend Fünfzehn und zwar von Menschen ohne Rückenschmerzen.
00:00:54: Das klingt jetzt komisch, aber man hat gesammelt Leute die keine Symptome aufweisen.
00:01:00: Keine Schmerzen, keine Schonhaltung und hat sich MRT Bilder, also bildgebende Verfahren angesehen und hat dann Expertinnen und Experten auch gebeten es auszuwerten und hat aber danach geschaut.
00:01:11: okay liegen hier Veränderungen vor so genannte Bandscheiben degeneration Das kennen wir alle vermutlich von uns selbst oder von anderen Leuten, also in Richtung Skoliosen Abnutzungserscheinungen.
00:01:28: Wenn die Flüssigkeit ein bisschen fehlt wenn etwas auch ausgetreten ist vor Wölbungen all diese Geschichten an dieser Stelle.
00:01:36: vorab.
00:01:36: weil ich das Thema sehr spannend finde muss ich aber trotzdem darauf hinweisen dass wieder du noch ich Medizinerinnen oder Mediziners sind, also wir sind keine Ortho-Bedinnen.
00:01:46: Nichtsdestotrotz gibt es einfach diese guten Untersuchungen die ich sehr spannend finde und deswegen will ich sie ja trotzdem mit dir in Anzeigen.
00:01:52: Genau, die für unsere Arbeit relevant sind.
00:01:55: Richtig!
00:01:57: Also was hat man sich hier angeschaut?
00:01:59: sich unter dieser Studie von zwei Jahrzehnte, all diese gesammelten Studien angeschaut und die Bilder und die zentralen Ergebnisse sind folgende.
00:02:08: Und die finde ich sehr spannend dass mit alter dreißig Jahre plus bereits fünfzig Prozent der Personen, Bandscheiben, Degenerationen aufgewiesen haben.
00:02:18: Mit über fünfzig Jahren also die Leute die dann plus fünfzig waren Tendenzen steigen dann in ganz hohe Alter waren es über achtzig Prozent.
00:02:27: So, jetzt kann man sagen okay super haben die halt irgendwie schiefe Wirbelsäulen gehabt.
00:02:31: Was machen wir jetzt damit?
00:02:32: Warum ist das wichtig?
00:02:34: Weil es natürlich ganz große Fragen aufwirft beziehungsweise auch vielleicht ein bisschen challenged wie entstehen dann Schmerzen?
00:02:44: weil ums nochmal zu betonen Es geht hier um Leute die keine Schmerz hatten.
00:02:48: also man hat nicht einfach nur Bilder von von von Wirbelsäusen betrachtet sondern und hat dann raten lassen, haben die Schmerzen nicht.
00:02:56: Das gibt es auch.
00:02:56: dazu können wir mal kommen.
00:02:57: das ist spannend.
00:02:57: aber in dieser stunde geht's darum dass man sich Leute angesehen hat die keine schmerzen beschrieben haben die gesagt haben nein rücken rücken passt alles ich mache sport oder auch nicht mir gehts gut rückenschmerzen habe ich nicht und trotzdem hatten in den jüngeren Jahren fünfzig Prozent und später also fünfzig plus über achtzig Prozent der Leute signifikant.
00:03:18: Also wirklich gut bestimmbare, sieht man ja am Bild sozusagen große Abnutzungserscheinungen, massive Skoliosen eine Vorwölbung austritt die Knorpelflüssigkeit war reduziert.
00:03:31: All diese Geschichten, die man eigentlich mit einem typischen Schmerz erleben gleich setzen würde.
00:03:37: Und es ist sehr, sehr spannend weil uns das natürlich dann so auch dahin führt dass man dann sagt okay was versagt mir das aus?
00:03:45: Also Leute sind ja viele Leute also Rückenschmerzen sind ja echt!
00:03:48: Das an dieser Stelle, hinter frage ich nicht.
00:03:52: Und das betrifft gerade in unseren Breiten gerade natürlich ganz, ganz viele Personen die so aus Ende der Punktuell einen Lopago oder einen Hexenschutz mal hatten oder haben.
00:04:00: Oder einfach auch sogenannt kronifizierte Rückenschmerzen oder Verspannungen oder dadurch eine Schonhaltung gehen und sagen dass habe ich schon seit zwanzig Jahren.
00:04:09: also das gibt es natürlich mit massiven Schmerzerleben auf den Hergehend.
00:04:13: aber die große Frage die für uns in der Psychologie jetzt spannend ist warum?
00:04:18: Also was tut mir da weh.
00:04:21: Und um es in die Praxis überzuleiten, ist eine gute Erklärung ein sogenanntes Fear-Awardance-Modell.
00:04:30: Also das von Flayern und Linden beschrieben aber auch von vielen anderen Leuten immer wieder neu.
00:04:34: Ja also ich vereinfachte dieses Fear-awardance Modell dass man dann gesehen hat oder festgestellt hat, dass Leute die sehr wohl einen Schmerz empfinden haben zum Beispiel eben auf unser Thema heute im Rücken gewisse psychische Gemeinsamkeiten oft aufweisen.
00:04:54: Was geht es da?
00:04:55: Die interpretieren den Schmerz dann und die Leute gehen sehr oft oder neigen zum Katastrophisieren, Angst vor Bewegung, Vermeidung ist ein Punkt Muskelanspannung.
00:05:05: man wird sensibilisiert darauf und sehr oft liegt an einer Chronifizierung vor.
00:05:11: Und das ist was, was ich persönlich, weil ich es einfach sehr mag auch mit Leuten zu arbeiten auf einer ... Mit somatischen Themen sag' ich einmal.
00:05:19: Also wo der Körper im Fokus steht in der Psychotherapie wegen Rückenschmerzen oder Migräne oder sonstigen.
00:05:26: Das finde ich total spannend.
00:05:28: wenn jemand mit Rückenschmärzern oder anderen Verspannungen kommt dass dann auch so für sich zu nutzen diese Studien.
00:05:35: Inwiefern?
00:05:36: Weil genau ja inwiefern?
00:05:37: also sehr oft kommen ja Leute oder auch im Privatbereich sozusagen, was macht man?
00:05:43: Man hat Rückenschmerz.
00:05:44: Man geht zu einem gut ausgebildeten Arzt oder einer Ärztin in die Orthobedie und dann kriegt man ein sehr überzeugendes Bild.
00:05:52: Also eine Regel röngten oder dann halt einen MRT zum Beispiel um das Differenzierter zu betrachten.
00:05:57: Und ich finde es und fand sie immer sehr spannend weil dass natürlich seine Richtigkeit hat und oft notwendig ist.
00:06:03: Das will ich an dieser Stelle natürlich nicht infrage stellen aber für uns auch gerade so durch durch die therapeutische Linse oder durch die Hypno-Linse auch ist es sehr spannend, weil es natürlich eine unfassbar überzeugende Suggestionskraft aufweist.
00:06:18: Also man kommt in einer sehr suggestiblen Haltung als Patientin sozusagen ins Spital oder zur Ärztin unter Schmerzen und dann sieht man dieses Bild.
00:06:29: Und dieses Bild zeigt jetzt einer Expertin auf wie's so ausschaut im Rücken was ja auch stimmt.
00:06:37: Und die Ableitung, also dass die Annahme, die da getroffen wird ist dann sozusagen ein bisschen tricky.
00:06:43: Weil natürlich sehr oft wir auch als Lein sagen, ah, kein Wunder!
00:06:47: Wenn ich mir meinen Rücken so anschaue, muss es mir weh tun.
00:06:51: Ist ja völlig schief oder da fehlt schon ganz viel?
00:06:55: Die Leute sind ja dann auch oft schon kleiner... wenn sie nicht zehn Jahre alt sitzt oder halt wieder, wir werden alle kleiner ein paar Zentimeter.
00:07:03: Da fehlt dann die Flüssigkeit da gibt es Abnutzung und dann sieht man das.
00:07:06: aber das ist unfassbar überzeugend.
00:07:07: natürlich also zu sagen okay klar tut mir alles weh ja habe ich jetzt einen Hexenschuss oder sonstiges weil da drückt er schon der Wirbel auf den anderen.
00:07:18: und das finde ich total spannend weil es eine unfassbare gute Erklärung abliefert wieso uns der Rücken wehtut Noch dazu natürlich auch von einer Expertin vermittelt, die das ja auch richtigerweise so auslegt.
00:07:35: Jetzt kommen die Leute zu uns in die Praxis und sagen Ja ich habe irgendwie da L-IV, L-V unten unterer Rücken und Abnutzung und da kann man nix mehr machen und ist es schon ausgetreten und da einfach ein bisschen anzureichern mit anderen Ideen dazu wie zum Beispiel diesen Studien dass wir nicht hinterfragen dass der Rücken so aussieht sondern Ich nenne es mal Aufklärungsarbeit, manchmal anbieten und zu sagen okay da gibt's ganz viel Untersuchungen.
00:08:03: Die aufzeigen dass es ganz viele Leute mit einem Rücken die ausschaut wie ihrer aber keine Schmerzen haben.
00:08:10: Genauso gibt es übrigens auch Leute mit einer wunderbaren Wirbelsäule die vermutlich Schmerz aufweisen.
00:08:17: Und das ist der Punkt, wo wir dann sozusagen auch in die Wirksamkeit kommen können.
00:08:21: In der Therapie oder im Coaching zu sagen da gibt es einfach gewisse oft... Ich nenne es fast Zugänge zum Leben.
00:08:29: Also wie gehe ich durchs Leben?
00:08:31: Gehe ich vermeidend und was sagt mein Rücken mir denn aus?
00:08:35: und da wird dann... Da wird's total spannend weil ja Schmerz generell natürlich im Gehirn entsteht und eben nicht im Rücken.
00:08:44: wir das dann nutzen können und dann wird im Idealfall, werden diese Impulse die wir im Rücken wahrnehmen.
00:08:49: Und die nehmen die Leute natürlich wahr.
00:08:51: Das spreche ich Ihnen nicht ab.
00:08:54: Vielleicht so ein bisschen zu einer verbündeten Instanz um zu schauen was sagt mein Körper mir da?
00:08:59: Was lastet er auf mich?
00:09:01: Was habe ich möglicherweise auch wenn man es jetzt metaphorischer sieht?
00:09:04: Was hab' ich schwer zu tragen?
00:09:06: Was lasst ihr nur auf den Schultern?
00:09:08: Weil's hier ganz ganz gute... Beobachtungen und Untersuchungen noch gibt, dass wenn man die Leute unterstützt wieder so in die Selbstwirksamkeit zu gehen.
00:09:17: Dass sich sehr wohl auf die Rückenschmerzen sehr gut auswirken kann.
00:09:22: Und wenn ich es jetzt richtig verstehe oder so ein bisschen weiterdenke könnte ich mir vorstellen auch durch das Erzählen dieser Studie gel, dass ist so ein okay.
00:09:30: Es muss nicht für immer genauso bleiben weil dieses Bild so aussieht wie es ist.
00:09:35: Sondern es ist trotz dessen wie das Bild aussieht vielleicht doch ein bisschen veränderbar, dass das auch so was Hoffnungsvolles
00:09:43: zuversichtlich
00:09:44: ist geben könnte.
00:09:45: Genau.
00:09:46: Das ist der große Punkt, dass so meine Wahrnehmung zu Recht ist.
00:09:49: Ich verstehe natürlich das Leute kommen und gerade wenn es sozusagen ein MRT gibt oder man erklärt bekommen hat – es tut ihnen weh weil schauen sie sich das an!
00:10:01: Dann sind die natürlich so eingenommen davon, wir haben sehr schwer dann natürlich die Leute in Veränderungen zu unterstützen.
00:10:10: Weil es hat den Charakter von ja ich habe eine Depression aber das ist bei uns genäht Ja, super.
00:10:16: Also da können wir dann nur mehr ein Kerzel anzünden auch in der Stunde weil es so lange dass die Überzeugung ist, das ist natürlich schwierig
00:10:23: d.h.,
00:10:24: da ist es oft hilfreich das ein bisschen auf zu machen und jetzt nicht abzuwerten aber einfach zu sagen Das macht total viel Sinn.
00:10:33: Umso wichtiger ist es, ich würde Ihnen gerne ein paar Dinge anbieten.
00:10:36: So was Forschung angeht, Erzählungen, Literaturerfahrungen die ich gemacht habe auch mit Glentinnen und Glenten.
00:10:43: Und dann fragen wir uns einmal so quasi Was tut denn da so weh bei ihnen?
00:10:48: Also um das ein bisschen aufzumachen nicht zu sagen Das stimmt nicht Sondern genau um das in Frage zu stellen Ja mir tut's ja so wehh und ab jetzt kann ich nur mehr irgendwie am BC-Ball sitzen und Übungen machen.
00:11:00: Aber dass werde ich für immer haben.
00:11:03: Das ganz sanft, anreichert mit Erzählungen.
00:11:07: Mit Hafen aber auch wirklich mit Studien, die das einfach ganz gut belegen, dass es so nicht sein muss.
00:11:13: Dass man so ein MRT-Bild haben kann und trotzdem zum Beispiel schmerzfreier oder schmerzwaldlos leben geht.
00:11:19: Prima, weil du gerade gesagt hast durch Erfahrungen... also du berichtest manchmal von Erfahrungen, die du gemacht hast in der Arbeit?
00:11:25: Hast Du da eine, die Du teilen würdest mit uns?
00:11:27: Ja sehr gerne!
00:11:29: Also prinzipiell erinnere mich an ein paar Stunden mit, also gibt es ein paar Leute die mir da zu einfallen.
00:11:36: Wo's zum Beispiel sehr spannend war einfach auch zu fragen, sagen sie angenommen... Also wenn wir das Bild jetzt mal würdig entparken dass sie da so mitgebracht haben oder mir erzählen ja dem wie Fund Ja Was.
00:11:47: ich frag dann oft was können?
00:11:49: Sie wissen es nicht aber was könntest denn sein?
00:11:51: Wieso genau jetzt?
00:11:53: Ja wieso sind?
00:11:55: diese Wirbelsäule schaut seit Jahren vermutlich ähnlich aus Glauben Sie, nur wenn sie raten müssen.
00:12:01: Wieso haben Sie genau jetzt diesen massiven Vorfall?
00:12:04: Wieso tut es genau jetzt
00:12:05: weh?".
00:12:06: Das ist total spannend, weil dann manchmal unbewusst so Ideen und Hypothesen sind.
00:12:12: Dann sagen wir ja ... Kann das sein?
00:12:14: Weil ich gerade ein Kind bekommen habe und ich merke jetzt diesen Stress auf mich lastet?
00:12:21: oder kann es sein, weil die Schwiegermutter eingezogen ist?
00:12:24: Es gibt sehr so oft ... Also es gibt
00:12:28: wunderbare tolle Schwiermütter auch auf dieser Welt, gell?
00:12:31: Genau!
00:12:31: Es gibt wunderbare Schwiergermütter auf der Welt und ganz sicher.
00:12:37: Es ist natürlich, es kann Stress in der Arbeit sein.
00:12:39: Aber es ist sehr spannend wenn man Leute mal raten lässt und das erste ich weiß nicht mal weg parkt und einfach sagt natürlich wissen sie's nicht aber dadurch erreicht meine Ebene dass Menschen sich wieder eher darum kümmern.
00:12:56: okay was könnte mir denn das sagen?
00:12:58: also wir unterstellen dass es vielleicht eine Funktion hat im Sinne einer einer Kommunikation unbewusst und willkürlich, dass sich da ein Bedürfnis meldet.
00:13:05: Hypno-systemisch würden wir das eher so auslegen.
00:13:07: Dass ich dann bedürfen ist, melde, dass vielleicht es bedrängt wird oder keinen Platz bekommt im Leben.
00:13:12: Und dann wird das zu fast schon einem Indikat oder einer verbündeten Instanz.
00:13:17: Das ist sehr toll!
00:13:18: Auch alleine zum Beispiel diese Studien zu erzählen.
00:13:22: Nicht belehrend aber einfach wissen Sie... Da gibt's ganz tolle Forschung ... mit Leuten, die Ähnliches erleben haben wie sie.
00:13:30: Und das ist total spannend!
00:13:32: Das hat vielen Leuten schon geholfen.
00:13:33: Würde Sie das interessieren?
00:13:34: Soll ich Ihnen das in ein paar Minuten erzählen?
00:13:38: Weil der Effekt wenn man natürlich teilweise jahrelang gehört hat... Ja das ist so weil die Wirbelsäule schief sind oder da haben sie eine Abnutzung und dann zum ersten Mal manchmal überhaupt sich fragt okay... Aha, da kann ich jetzt was tun auch in meiner Haltung.
00:13:53: Oder ok, da gibt es Leute, die haben auch seine Wirbelsääule denen tut das nicht so weh, das ist total spannend.
00:13:59: Das gibt Hoffnung die ich natürlich auch vorsichtig vermittle.
00:14:03: also geht es nicht darum dass wir der Wunderheilungen betreiben aber einfach wieder sich Hoffnungen zu erlauben ist gerade beim Thema Schmerz oder chronische Schmerzen denke ich ganz wesentlich und umgekehrt.
00:14:16: wenn Um das noch abzurunden da aber einfach auch zu fragen, wie wir mal in den anderen Folge schon gesprochen haben diese Verschlimmerungsfrage.
00:14:27: Zu sagen okay angenommen sie hätten den gleichen Rücken und hätten garantiert morgen die Schmerzen ihres Lebens wenn Sie das unbedingt machen müssen.
00:14:34: Wie kriegen Sie es hin?
00:14:35: Leute wissen das oft.
00:14:38: Noch weniger Nein sagen!
00:14:40: noch mehr übernehmen.
00:14:41: Da müsste ich noch mehr Angst haben beim Schuhe binden, weil es wird einem ja auch eine Schonhaltung suggeriert oder ausgesprochen.
00:14:49: Ab jetzt bitte erheben Sie nur mehr richtig und Sie machen den Sport, den sie gerne gemacht haben nicht mehr, da ist eine Rotation im Tor.
00:14:59: Die Leute haben dann sehr oft wirklich mit Nachvollziehbar aber eine Schonaltung im Kopf.
00:15:08: Die Dinge, die Spaß gemacht haben dürfen sie nicht mehr tun.
00:15:13: Schuhe binden ist schon tricky das lieber auch nicht machen und weil der Rücken also man geht in einer Schonhaltung durchs Leben und dass wiederum diese Angst und Sorge die wirkt sich natürlich auch sehr oft auf das subjektive Schmerz empfinden aus.
00:15:29: Das sind sehr viele Themen drin Und es finde ich sehr spannende.
00:15:32: David
00:15:33: Während ich das so zuhör, muss ich auch an eine Fortbildung denken.
00:15:35: Ich mache zum Thema ADHS oder den Umgang mit Phänomenen von dort wo ein Facharzt der es gehalten hat, auch betont hat wie wichtig andere Faktoren außer biologischen Faktor sind nämlich eben psychosoziale also dass die einen Einfluss haben, dass meine Umgebung einen Einfluß hat wie stark sich so ein Phänomeneventuell zeigt oder nicht und das würde ja ein bisschen das bestätigen was du gerade so beschreibst.
00:15:59: oder wie würdest du das sehen?
00:16:01: Ja, auf jeden Fall.
00:16:02: Auch wenn ich kein Facharzt bin – das stelle ich nochmal – aber es würde auch diese These oder die Erklärung von deiner Weiterbildung von dem Seminar genauso unterschreiben.
00:16:14: Es macht einen massiven Unterschied wie viel Freude und Erleichterung erleben die Leute gerade?
00:16:21: haben sie diese Schonung angenommen.
00:16:23: Wie denkt man über sich?
00:16:24: Auch innere Bilder übrigens machen einen Riesenunterschied, wenn man manchmal die Leute fragt in einer Imagination oder wenn sie es aufmalen wollen wie nehmen Sie ihren Körper wahr?
00:16:34: da bekommt man ja oft Rückmeldungen, die wirken diese Bilder dass das natürlich ganz dramatisch ist Wenn man sagt okay ich habe das Gefühl meine Wirbelsäule kann mich nicht mehr tragen oder mein rücken das knickt weg und das ist zu schwach um... also das sind Bilder Wo man sagen muss, der reagiert den Körper dann auch adäquat darauf.
00:16:54: Wenn man das hat und es würde ich auf jeden Fall unterschreiben dass die psychosoziale Faktor riesig ist wie sehr bin ich eingebettet?
00:17:00: Wie geht's mir natürlich generell?
00:17:01: Es gibt ja auch Korrelationen zu depressiven Erleben und Ängsten.
00:17:04: also ganz viel Korrelations- und Rückenschmerzen wird auch niemandem erwundern aber finde ich persönlich sehr spannend und da haben die sozialen Kontakte in Beziehungen unter anderem wenn sie positiv erleben werden zumindest ganz, ganz großen Hebel.
00:17:18: Und was würdest du sagen?
00:17:19: Wie leitest du es für dich ab oder wie brichst du es runter für dich für den Alltag?
00:17:22: Eigentlich ähnlich also auch natürlich als jemand der gerne Sport macht oder auch natürlich auch schon mal etwas im Rücken gespürt hat.
00:17:29: ich frage mich das dann zum Beispiel selbst auch ganz oft gesagt okay spannend wieso zwickt jetzt und die ganze Zeit nicht?
00:17:35: und ich schau dann so Nach habe ich Bedürfnisse überhört, übersehen in meinem Leben oder bespreche das auch mit anderen Leuten im Umfeld natürlich so ein bisschen einfach sich neugierig diese Neugier zu behalten.
00:17:48: Aha!
00:17:48: Wieso kommt es genau jetzt?
00:17:51: Also es kommt ja auch bei diesen kleinen Bewegungen.
00:17:53: manchmal oder manchmal macht man gar nichts anderes um so dieser Idee sich zu fragen was ist wenn mein Rücken eigentlich nicht kaputt ist sondern Was trage ich gerade so an Ideen oder auch an Last auf mir?
00:18:06: und wie kann ich damit anders umgehen?
00:18:09: Was würde ich jetzt tun, wenn mein Rücken nicht wehtun würde oder sonstige Geschichten.
00:18:12: Also ich finde das extremst spannend in diesem Feld und eben privat für sich oder für Freunde oder Familie einfach anzubieten weil diese Aufklärungsarbeit manchmal schon alleine so einen riesen Unterschied macht.
00:18:25: Spannend, heute tut es mir nicht weh.
00:18:26: Ja dann kann man sagen hier haben sie Wasser getrunken und dann sind die Zwischenräume wieder ein bisschen aufgeht.
00:18:31: aber das ist aus meiner Sicht zu wenig.
00:18:34: also alleine die Unterschiede rauszuarbeiten im Alltag aber auch in der Praxis macht total viel Sinn.
00:18:40: Es gibt schmerzfreie Zeiten Super, wie das.
00:18:44: Also danach schauen was da anders ist.
00:18:46: und es ist echt ein tolles Fan an dieser Stelle noch als ich persönlich als großer Fan der Medizin finde das Thema auch deswegen so spannend weil Ich glaube, dass wir uns da keinen Gefallen getan haben vor einigen hundert Jahren, der irgendwie den Körper und den Geist zu trennen.
00:19:04: Weil das natürlich in einer massiven Wechselwirkung steht im Beide Richtungen ganz klar.
00:19:10: Und es beeinflusst sich... Das ist für mich halt ein großes System, das einfach von der Medizin getragen Sehr, sehr viel Potenzial hat einfach in unseren breiten Graden sozusagen dazu unterstützen.
00:19:23: Also mit Immaginationen gerade in der Hypnotherapie ist es natürlich sehr toll aber auch generell im Coaching oder in der Psychotherapie ist das wenn man das über mehrere Bandens spielt denke ich sehr, sehr ertragreich für Klientinnen und Klienten.
00:19:37: Nehmen wir mal mit!
00:19:38: Nehmen mir mit!
00:19:39: Wunderbar.
00:19:40: an dieser Stelle liebe Ursula würde ich fragen was du denn so mitgebracht hast?
00:19:46: Das würde mich natürlich auch sehr interessieren.
00:19:47: Ja, also die Studie, die ich gefunden habe durch die Untersuchung bezieht sich auf Paarbeziehungen und so ein bisschen die Frage was passiert eigentlich in einer Partnerschaft wenn man sich gegenseitig diese kleinen täglichen Problemchen Ergänisse und so erzählt.
00:20:03: Weil man ist lange davon ausgegangen, da gibt es aber sehr unterschiedliche Theorien dazu ob das wirklich so ist oder nicht dass wenn man von negativen Alltagserlebnissen erzählt dass das dabei hilft Emotionen zu regulieren und ein bisschen runterzukommen so ein bissel Stichwort Psycho Hygiene und solche Dinge.
00:20:20: und da wollte man sich anschauen wie ist es denn in paar Beziehungen?
00:20:24: Wenn das passiert und wenn es öfter passiert.
00:20:27: Und dann hat man eine Untersuchung gemacht mit hundert Paaren ganz unterschiedlicher Zusammensetzung, also mit heterosexuellen Paaren, mit homosexueller mit welchen die zusammenleben und auch welche getrennt leben unterschiedliche Altersgruppen Also wirklich eine ziemlich bunte Paaresgruppe quasi genommen und hat erfasst in einem Zeitraum von ca.
00:20:49: drei Wochen täglich tatsächlich, wie das denn so ist und wie es sich auswirkt wenn der eine Partner oder die eine Partnerin, der anderen Person immer wieder berichtet was diese kleinen Problemchen-Ergarnisse sind.
00:21:02: Und das hat man abgefragt, man hat abgefragt ob sie es eben teilen oder nicht teilen Wie es ihre Stimmung beeinflusst hat Ob die dann negativ war, blieb sich verändert hat und wie nah sie sich der anderen Person gefühlt haben.
00:21:17: Und da sind ganz spannende Sachen rausgekommen aus meiner Sicht, nämlich dieser Effekt dieses negative Empfinden oder so.
00:21:26: das hat sich... kaum verändert, nachdem das geteilt wurde.
00:21:30: Also diese Idee von ich teils und dann geht es mir besser die wurde da ein bisschen in Frage gestellt oder das konnte man jedenfalls nicht zeigen.
00:21:37: also es geht mir nicht unbedingt besser wenn ich mein mein Ärgernis teile und erzähle aber warum's interessant ist?
00:21:44: Die Nähe hat deutlich erhöht.
00:21:47: Das heißt, die Personen, die berichtet haben, dass sie das geteilt haben und immer wieder geteiled oder oft geteild haben.
00:21:54: Die haben sich ihrer Partnerinnen deutlich näher gefüllt.
00:21:58: Also so ein bisschen dem Beziehungskid hat es gestärkt.
00:22:02: Und das spannende aus meiner Sicht auch noch.
00:22:04: Man hat zweieinhalb Jahre nachher eine Follow-up Messung gemacht um nachzufragen Und da hat man auch zeigen können oder ist rausgekommen, dass Personen die häufiger ihre täglichen kleinen Ärgernisse mit der anderen Person geteilt haben.
00:22:19: Dass sie von einer höheren Beziehungsnähe berichtet haben.
00:22:24: Das heißt, man könnte ein bisschen die Schlussfolgerung vielleicht ziehen das Es zwar nicht der sofortigen emotionalen Erleichterung dient, wenn ich was erzähle.
00:22:31: Also es geht mir nicht unbedingt schnell besser sondern manchmal sogar im Gegenteil dass immer beide vielleicht einmal kurz ein bisschen negativ gestimmt oder schlechter gelaun, sondern das ist etwas is, was der Beziehungsnähe gut tut und was langfristige Bindung tatsächlich offenbar fördern kann
00:22:47: Und nur weil... weil ich mich jetzt nicht sicher bin ob ich das richtig verstanden hab ergeht jetzt auch darum prima dass die Person die sich ausdrückt, also ein Problemschilder hat sich dann der anderen Person näher gefühlt.
00:22:59: Gibt es da auch umgekehrt irgendeine Erkenntnis?
00:23:07: Ich verstehe nicht nur darum, dass die eine Person dies teilt.
00:23:10: Dass das schon wechselweise war und dass man gegenseitig teilt und dass es insgesamt die Nähe gestärkt hat innerhalb der Paarbeziehung.
00:23:19: Also nicht auf einen Part innerhalb der Beziehung bezogen sondern generell beziehungsnähe gestirkt hätte.
00:23:25: Das wäre sonst eher bedenklich.
00:23:29: Dann wäre es wahrscheinlich sehr auf Kosten der anderen Personen.
00:23:32: Das ist ein
00:23:32: bisschen Schade vielleicht!
00:23:33: Das
00:23:34: wäre ja schade, wunderbar.
00:23:35: Okay also das war dann ausgedrlichen.
00:23:37: Schön?
00:23:37: Okay spannend und was nimmst du dir jetzt mit so für die Praxis?
00:23:41: Wieso ist das relevant
00:23:43: für dich?
00:23:43: Ja ich würde mal sagen dass für Paare mit denen wir arbeiten das durchaus relevant ist im Sinne von wie verschlossen oder wie offen bin ich denn da mit den Dingen die mich beschäftigen aber auch ganz klar zu wissen wenn ich's teile hat es mal auf unsere Stimmung möglicherweise einen eher unerwünschten Effekt, weil man vielleicht beide dann ein bisschen so ins negative rein geraten.
00:24:05: Da würde ich stark dazu aufrufen sich das im Kopf zu behalten und zu überlegen auch wann teile ich es denn vielleicht?
00:24:12: Also ist meine Partner, meine Partnerin, die Person gerade eher schlecht drauf oder ist sie grad sehr gut drauf und gut in ihrer Kraft?
00:24:19: ja, dann kann ich's vielleicht leichter teilen Beide irgendwie schlechter drauf.
00:24:24: und wenn ich da jetzt noch mehr Negatives erzähle, dann wird unsere Stimmung sehr belasten wahrscheinlich.
00:24:30: Aber gleichzeitig auch zu wissen, wenn es uns gerade gut geht, dann halten wir wahrscheinlich richtig gut aus dass mal negative Sachen geteilt werden und das gehört ja zum Leben so ein bisschen dazu.
00:24:39: Es gehört ja auch dazu Anteil zu nehmen am Leben der anderen Person und das ja gemeinsam zu gestalten.
00:24:44: Deshalb Dazu wissen, wann mache ich es vielleicht oder in welcher Dosis mache ich's vielleicht.
00:24:50: Halt dich für sehr wichtig.
00:24:51: und gerade für die Pabekleitung, wenn wir mit Paaren arbeiten, halte ich auch für ganz wichtig dass man vielleicht ein bisschen reflektiert oder sogar ausverhandelt, ausdehlt wie viel tut uns denn da gut?
00:25:04: Und ab wann?
00:25:05: ist das vielleicht ein bissel zuviel?
00:25:06: Oder wenn ich was erzähle, was mich beschäftigt oder geärgert hat Wie lange red ich denn dann drüber?
00:25:12: Sind das zwei Stundenmonologe, wo ich mich aufregt empöre und sonstiges oder ist es einfach ein... Ich erzähle was mich beschäftigt hat.
00:25:19: Was mich belastet hat worüber ich mich geärgert habe und dann kann ich's auch wieder stehen lassen.
00:25:23: Das sind die wichtigsten Dinge aus meiner Sicht, die man dafür für die Arbeit mitnehmen könnten.
00:25:30: Ein bisschen zu differenzieren.
00:25:32: Wann ist es ein entlastendes Gespräch, dass ich sage, ich möchte das teilen.
00:25:36: Es hat mich heute geärgart oder beschäftigt Und wann wird das ganze Teil des Problems?
00:25:43: Also wenn man dann sagt, ich klage zwei Stunden wie schlimm alles ist und das mache ich sehr oft mit der Partnerin oder dem Partner.
00:25:50: Dann wäre es eher destruktiv natürlich.
00:25:52: Kann es auch zu viel sein?
00:25:53: genau, da kann es zu viele sein.
00:25:54: Und was ich aber auch wichtig finde ist einfach sich im Kopf zu behalten dass dieses Teilen von negativen Sachen nicht nur etwas Schlechtes haben muss.
00:26:01: ja also es kann unmittelbar mal unsere Stimmung beeinflussen auf eine Art die vielleicht gar nicht möchte einfach diesen positiven Effekt haben, dass wir damit auch was für unsere Nähe tun.
00:26:12: Für unsere Verbundenheit und deshalb auch so dieses Ärgernisse erzählen immer abzuwerten von ach wir wollen doch so positiv bleiben oder so.
00:26:21: das ist also sowieso unrealistisch glaube ich Be daran zu erkennen, dass das auch was Positives haben kann.
00:26:27: Und wenn ich gerade Nähe stärken möchte, kann ich durchaus schauen wie können wir denn das auf eine gute Art in unserem Alter, in unserer Paarbeziehung vielleicht leben?
00:26:36: So, dass wird es eben gut aushalten, wenn man über irgendwie negative Sachen reden oder wenn wir das teilen gegenseitig um aber dann wieder weiterzugehen Aber dass es wirklich auch diesen Effekt hat, das es uns näher bringt.
00:26:50: Und wenn ich das möchte ja kann ich's einfach über das Teilen von den Dingen die mich halt vielleicht belasten tun.
00:26:57: Also das Ganze vielleicht auf einer Zeitebene zu sehen, dass man sagt jetzt gerade eine Situation ist es belastend aber generell auf einer längeren Zeitachse gesehen ist es auch ein Beziehungskid.
00:27:08: Also das tut auch gut, es bringt zusammen.
00:27:11: Möchtest du noch mitgehen?
00:27:12: Ja und wir sind ja dann eigentlich auch mitten im Alltag, weil alle, die wir paar Beziehungen führen.
00:27:17: Ich glaube da ist es gar nicht so anders.
00:27:19: also wenn ich merke die andere Person, die ist heute... Auch weil sie irgendwas Negatives erlebt hat vielleicht irgendwie schlechter drauf, dann werde ich vielleicht ein bisschen vorsichtiger sein oder mal fragen tu ich jetzt auch was erlebt halbt uns noch gut aus Beides zu hören heute gerade oder soll ich es mal aufheben für morgen?
00:27:35: Also, ich glaube da kann man einen sehr angenehmen spielerischen Umgang damit auch finden wo wir sich dann vielleicht sogar durch dieses Ausverhandeln und dieses hey geht's heut grad noch oder wollen wir halt lieber nicht sich da sehr wertschätzend zu begegnen.
00:27:50: Ja und das zeigt ja also in sich schonmal eine große große Kompetenz auf wenn Wenn man eine Paarbeziehung lebt, in der das möglich ist, dass man vielleicht doch diesen Impuls sich auszudrücken jetzt verschiebt.
00:28:02: Also dass man sagt okay ich habe da was, das kann vielleicht sogar ein bisschen ein Diskurs werden oder zu einem Konflikt führen.
00:28:09: Oder mir ist es emotional wichtig oder ich möchte das einfach teilen in der Beziehung aber ich merke jetzt gerade passt's nicht.
00:28:15: dann also alleine die bewusste Entscheidung ich vertage das und ich mache das dann irgendwie ein paar Stunden später oder am Wochenende Erlebe ich jetzt zumindest als riesen Kompetenz, die da ja mitschwingt.
00:28:25: Weil das ja einigen Leuten ganz schwer fällt, dass nicht sofort im Effekt zu sagen und dann wie du schon erwähnt hast oft passt es einfach nicht gut Und das kann dann zu größeren Problemen führen.
00:28:36: Aber gleichzeitig hat eben dieses Teil von Alltagstress Das kann echt langfristig den Zusammenhalt stärken.
00:28:43: Und ich glaube, da es auch so mitzuhaben und nicht ständig ein schlechtes Gewissen zu haben wenn ich Ergonisse vielleicht teile mit meinem Partner meiner Partnerin sondern dass man das auch als Beziehungsinvestition sogar sehen kann natürlich Mit dieser Vorsicht ein bisschen, im Sinne von ich hau nicht ständig so wie du sie jetzt gerade auch beschrieben hast.
00:29:02: Ständig raus was da da ist an Ärgernissen sondern ich bin wohlwollend und aufmerksam wie es meinem Gegenüber grad geht und ob das grade ein guter Zeitpunkt ist oder vielleicht nicht.
00:29:12: dann glaube ich dass das irgendwie auch etwas ganz ganz Feines haben kann und eben wie die Studie sagt was stärkendes wenn man da einen guten Umgang und eine gute Balance innerhalb von einer Paarbeziehung findet.
00:29:23: damit
00:29:24: also muss sich da nicht schlecht fühlen wenn mal herumkrantelt Sozusagen.
00:29:28: Nein, also ich finde auch angemessen, das habe ich auch schon mal gemacht, dass ich meinen Partner dann gesagt habe am nächsten Tag, du danke, dass du das gestern so gut ausgehalten hast.
00:29:36: Also ich glaube da wäre vielleicht auch etwas was wir immer wieder einmal dazutun könnten wenn man uns damit teilen und gerne wollen, dass die andere Person zuhört, dass wir dann auch einmal Danke sagen dafür.
00:29:46: Ja, wenn es nicht einfach so ist.
00:29:48: Das hast du gefälligst zu tun als mein Partner annehmen, sondern es auch wertschätzen.
00:29:52: Wertschätzen, dass man das teilen kann miteinander.
00:29:54: Also ab und zu auf seine Metaebene zu gehen und das nochmal neu zu bewerten oder einfach anzusprechen?
00:30:00: Genau!
00:30:01: Auch mit einer Wertschetzung, dass das möglich ist.
00:30:05: Dann freue ich mich auf die nächsten Folgen mit dir und danke fürs Zuhören.
00:30:10: Du hoffentlich auch.
00:30:10: Und
00:30:11: wir sagen auf Wiederhörn.
00:30:12: Wir sagen auf wiederhört
00:30:13: bis bald.
00:30:14: Ciao Kopf zerbrechen.
Neuer Kommentar